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Das Schutzhaus (ital.: rifugio) „Guido Corsi” steht am Rande eines breiten Talkessels, umgeben von steilen Dolomitwänden und grünen Wiesen. Es ist das höchstgelegene Schutzhaus der westlichen Julischen Alpen (1874m).
Die im Noden liegenden Wände (Campanile di Villaco 2247m, Jóf Fuart 2666m, Madre dei Camosci 2518m, Cima di Riofreddo 2507m, Cima del Vallone 2368m, Cime di Riobianco 2239m) bilden einen aus Fels erbauten Halbkreis – ähnlich den Dolomiten -, während die Bergkette bestehend aus Cima Confine (2232m), Cima Mogenza (1972m) und Canin (2587m) gegen Süden hin bis Monte Forato (2498m) offen ist.
Das Schutzhaus trägt den Namen des Hauptmannes Guido Corsi. Es wurde im Jahre 1925 auf den Überresten der durch Kriegsgeschehnisse zerstörten Findenegg-Hütte errichtet und 1969 renoviert und ausgebaut.
Das Schutzhaus ist Ausgangspunkt von gesicherten Wanderwegen und Klettersteigen (via ferrata) sowie von einfachen Ausflugswegen zu den in den Jahren 1915-17 erbauten österreichischen und italienischen Kriegsbunkern.
Unvergessliche Touren zu den Berggruppen Jóf Fuart und Montasio.
rifugiocorsi@virgilio.it
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